Nahrungsergänzungsmittel von A-Z: Alles mit C


Calciferol

Synonyme: Vitamin D, Kalciferol

Vitamin D bezeichnet eine Gruppe fettlöslicher Vitamine, die zu 80-90 Prozent unter dem Einfluss von UV-Strahlen in der Haut gebildet werden. Die übrigen 10-20 Prozent bezieht der Köper aus der Nahrung. Leber und Niere wandeln Vitamin D in Calcitriol um. Dieses fördert den Kalzium- und Phosphatstoffwechsel. Daneben beeinflusst Calcitriol das Immunsystem, den Zellzyklus sowie die Insulinfreisetzung der Bauchspeicheldrüse. Auch die Muskelkraft verbessert sich bei einer guten Vitamin-D-Versorgung. 

Vorkommen

Nur wenige Lebensmittel enthalten Vitamin D in nennenswerter Menge. Dazu zählen vor allem fettreiche Fische wie Lachs, Hering und Makrele. In Leber, Milchprodukten, Champignons und Ei befinden sich vergleichsweise geringe Mengen des Vitamins.

  • Hering: 7,80-25,00 Mikrogramm/100 Gramm
  • Lachs: 16,00 Mikrogramm/100 Gramm 
  • Makrele: 4,00 Mikrogramm/100 Gramm
  • Hühnerei: 2,90 Mikrogramm/100 Gramm
  • Champignons: 1,90 Mikrogramm/100 Gramm
  • Goudakäse: 1,30 Mikrogramm/100 Gramm

Zudem ist mit Vitamin D angereicherte Margarine im Handel erhältlich. 

www.shutterstock.com, Shutterstock Inc., New York, USA
Lachs zählt zu den vitamin-D-reichen Lebensmitteln. Doch das meiste Vitamin D wird nicht mit der Nahrung aufgenommen, sondern im Körper gebildet. Der Körper bildet Vitamin D aus einer Vorstufe, dem sogenannten Provitamin: Dazu wird Cholesterin in der Leber in Vitaminvorstufen umgewandelt.

Bedarf

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt folgende Richtwerte für die tägliche Vitamin-D-Zufuhr bei fehlender körpereigener Vitamin-D-Bildung:

  • Erwachsene, Jugendliche und Kinder: 20 Mikrogramm/Tag
  • Säuglinge (0-12 Monate): 10 Mikrogramm/Tag

Die Zufuhr über Lebensmittel allein reicht nicht aus, um den Vitamin-D-Bedarf zu decken. Erst eine regelmäßige Sonneneinwirkung stellt den Tagesbedarf sicher. Die DGE rät dazu, sich täglich zwischen 12 und 15 Uhr je nach Hauttyp und Jahreszeit im Mittel 5 bis 25 Minuten mit unbedecktem Gesicht, Händen und größeren Teilen von Armen und Beinen der Sonne auszusetzen. Am Vormittag von 10 bis 12 Uhr und am Nachmittag von 15 bis 18 Uhr kann die Dauer der Sonnenlichtbestrahlung verdoppelt werden. Die gute Nachricht: Das muss nicht jeden Tag geschehen, denn der Körper kann im Sommer gebildetes Vitamin D für die Wintermonate speichern.

Mangelerscheinungen

Vitamin-D-Mangel stört die Knochenmineralisierung, das heißt den Einbau von Kalzium und Phosphat in das Knochensystem. Dadurch droht eine Knochenerweichung, die bei Kindern als Rachitis bezeichnet wird, bei Erwachsenen als Osteomalazie. Auch Osteoporose (übermäßiger Knochenabbau) und Karies zählen zu den möglichen Folgen einer Vitamin-D-Unterversorgung.

Ursachen:

  • Zur Risikogruppe für eine chronische Unterversorgung zählen vor allem Senioren, da ihre körpereigene Vitamin-D-Produktion mit dem Alter genauso abnimmt wie die Lust am regelmäßigen Sonnenbad.
  • Eine Unterversorgung entwickelt sich zudem häufig bei chronischen Stubenhockern – also Menschen, die sich kaum im Freien aufhalten.
  • Mukoviszidose und chronische Erkrankungen des Verdauungstrakts wie Morbus Crohn oder Zöliakie begünstigen einen Vitamin-D-Mangel, da sie die Aufnahme des Vitamins im Darm hemmen.
  • Auch chronische Leber- und Nierenerkrankungen fördern eine Unterversorgung.

Vitamin D als Nahrungsergänzungsmittel

Vitamin-D-haltige Nahrungsergänzungsmittel eignen sich für alle Menschen, die Anzeichen eines Vitamin-D-Mangels aufweisen. Über Dosierung und Dauer der Anwendung berät der Arzt oder Apotheker.

Die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin empfiehlt zudem, Säuglingen ab der 1. Lebenswoche bis zum Ende des 1. Lebensjahres täglich eine Vitamin-D-Tablette zu geben, um einer Rachitis vorzubeugen. Die Tablettengabe sollte im 2. Lebensjahr in den Wintermonaten fortgesetzt werden.

Überversorgung

Bei einer Überversorgung mit Vitamin D drohen Nierensteine, Übelkeit, Erbrechen, Depressionen oder Kopfschmerzen.
Eine Überversorgung mit Vitamin D tritt nur bei einer dauerhaften, hochdosierten Aufnahme von Vitamin-D-Präparaten auf.


Autor: Sandra Göbel
Calcium

Synonym: Kalzium

Abkürzung: Ca

Calcium ist ein lebenswichtiger Mineralstoff, den der Körper ausschließlich aus der Nahrung bezieht. Nahezu 100 Prozent des Calciums ist in den Knochen und Zähnen gespeichert. Es mineralisiert und härtet das Skelett. Darüber hinaus ist der Mineralstoff an der Blutgerinnung und verschiedenen Stoffwechselvorgängen beteiligt. Calcium unterstützt die Weiterleitung von Reizen im Nervensystem und in der Muskulatur, stabilisiert die Zellwände und verbessert die Signalübermittlung in der Zelle.

Vorkommen

Die wichtigsten Calciumquellen sind Milch und Milchprodukte. Auch bestimmte Nüsse, Getreide und dunkle Gemüsesorten wie Grünkohl, Spinat und Brokkoli enthalten größere Mengen des Minerals. Der Körper kann Calcium aus Milch besser verwerten als Calcium aus Gemüse. Laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) staffelt sich der Calciumgehalt wie folgt:

  • Käse: 400-900 Milligramm/100 Gramm
  • Grünkohl: 179 Milligramm/100 Gramm
  • Rucola: 160 Milligramm/100 Gramm
  • Gegarter Spinat: 140 Milligramm/100 Gramm
  • Milch und Joghurt: 120 Milligramm/100 Gramm
  • Haselnüsse und Paranüsse: > 100 Milligramm/100 Gramm
  • Gekochter Brokkoli: > 87 Milligramm/100 Gramm

Bei Mineralwasser variiert der Calicumgehalt. Ein Mineralwasser gilt als calciumreich, wenn es in 1 l mehr als 150 mg Calcium enthält. Der Calciumgehalt wird auf dem Etikett angegeben.

www.shutterstock.com, Shutterstock Inc., New York, USA
Milch und Milchprodukte sind die wichtigsten Lieferanten von Calcium. Laut DGE können Personen jeden Alters ihren Tagesbedarf bereits mit 1/4 l Milch und 50 bis 60 g Emmentaler Käse decken.

Bedarf

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt folgende Richtwerte für die tägliche Calciumzufuhr:

  • Erwachsene: 1000 Milligramm/Tag
  • Jugendliche (13-18 Jahre): 1200 Milligramm/Tag
  • Jugendliche (10-13 Jahre): 1100 Milligramm/Tag
  • Kinder (7-10 Jahre): 900 Milligramm/Tag
  • Kinder (4-7 Jahre): 750 Milligramm/Tag
  • Kinder (1-4 Jahre): 600 Milligramm/Tag
  • Säuglinge (4-12 Monate): 330 Milligramm/Tag
  • Säuglinge (0-4 Monate): 220 Milligramm/Tag

Jugendliche im Alter von 13 bis 18 Jahren benötigen wegen des starken Wachstums am meisten Calcium. Die empfohlene Calciumzufuhr können Menschen jeden Alters durch den Verzehr von calciumreichen Lebensmitteln erreichen. Der Darm kann mehr Calcium aufnehmen, wenn die Calciumzufuhr auf mehrere Mahlzeiten über den Tag verteilt wird. Um Calcium verwerten zu können, benötigt der Körper außerdem ausreichend Vitamin D.

Mangelerscheinungen

Fehlt dem Körper über längere Zeit Calcium, verringern sich Umfang und Härte der Knochen- und Zahnsubstanz. Dadurch steigt das Risiko für Karies, Osteoporose (übermäßiger Knochenabbau) und Osteomalazie (Knochenerweichung). Leiden Kinder und Jugendliche an einem chronischen Calciummangel, drohen zudem Wachstumsstörungen, Rachitis und unzureichende Zahnbildung.

Ursachen:

  • Verantwortlich für eine Unterversorgung ist in den meisten Fällen eine unausgewogene Ernährung. Rund ein Drittel der Erwachsenen nimmt zu wenig Calcium über die Nahrung auf. Heranwachsende decken sogar durchschnittlich nur 60 Prozent ihres Tagesbedarfs über die Ernährung.
  • Weitere Ursachen für Calciummangel sind chronisch-entzündliche Darmerkrankungen und anhaltende Verdauungsstörungen. Denn sie führen dazu, dass aus dem Darm weniger Calcium ins Blut gelangt.
  • Eine geringe Calciumversorgung beobachtet man zudem häufig bei Veganern und Menschen mit Lactoseintoleranz, da diese häufig wenig oder gar keine Milchprodukte zu sich nehmen. Damit entfällt die für die meisten Menschen wichtigste Calciumquelle.

Calcium als Nahrungsergänzungsmittel

Calciumhaltige Nahrungsergänzungsmittel eignen sich für alle Menschen, die Anzeichen eines Calciummangels aufweisen. Über Dosierung und Dauer der Einnahme berät der Arzt oder Apotheker. 

Überversorgung

Bei chronischer Überdosierung drohen Nierensteine oder eine Nierenverkalkung, da sich überschüssiges Calcium in den Nieren ablagert. Verdauungsstörungen sind möglich. Studien weisen zudem darauf hin, dass eine chronische Überversorgung mit Calcium das Entstehen einer Koronaren Herzkrankheit begünstigt.

Ursachen:

  • Bei gesunden Menschen entwickelt sich eine Überversorgung an Calcium ausschließlich durch eine über längere Zeit überdosierte Einnahme von Calcium und/oder Vitamin D.
  • Einige Tumoren, zum Beispiel Knochentumoren, begünstigen ebenso wie einige Diuretika (harntreibende Medikamente) einen überhöhten Calciumspiegel im Blut.  


Autor: Sandra Göbel
Carotinoide

Synonym: Karotinoide

Carotinoide sind sekundäre Pflanzenstoffe, die der menschliche Körper in Vitamin A umwandelt. Sie spielen eine bedeutende Rolle bei der Aufrechterhaltung der Immunabwehr. Dadurch schützen sie vor Infektionskrankheiten und fördern die Bekämpfung von Krebsgeschwüren. Als Vorstufe des Vitamins A stellen Carotinoide grundsätzlich sicher, dass alle vom Vitamin A übernommenen Körperfunktionen ausgeführt werden können. Da Vitamin A ein Bestandteil des Sehpigments im Auge ist, dienen Carotinoide insbesondere zum Erhalt des Sehvermögens.

Vorkommen von Carotinoiden in der Nahrung

Die etwa 50 Carotinoide (wie Alpha-, Beta-, Gamma-Carotin, Capsanthin, Lycopin, Zeaxanthin oder Lutein) werden ausschließlich von Pflanzen synthetisiert und kommen überwiegend in pflanzlichen Lebensmitteln vor. In tierischen Lebensmitteln sind sie ausschließlich als Zusatzstoff enthalten. Beta-Carotin ist von allen Carotinoiden am meisten in den pflanzlichen Lebensmitteln enthalten. Dies ist einer der Gründe, warum der menschliche Körper aus Beta-Carotin die größte Menge an Vitamin A herstellt.

Alle grünen, blättrigen Gemüsearten enthalten Carotinoide. Gelborangefarbenes Gemüse ist hauptsächlich reich an Alpha- und Beta-Carotin. Karotten weisen besonders viel Beta-Carotin auf. Eine mittelgroße Möhre enthält in etwa 15 mg Beta-Carotin, was den Tagesbedarf an Vitamin A deckt.

Folgende Lebensmittel sind reich an Carotinoiden:

  • Karotten: 7,9 Milligramm/ 100 Gramm
  • Petersilie: 5,3 Milligramm/ 100 Gramm
  • Aprikosen: 3,5 Milligramm/ 100 Gramm
  • Fenchel: 4,4 Milligramm/ 100 Gramm
  • Honigmelone: 3,0 Milligramm/ 100 Gramm
  • Kopfsalat: 1,2 Milligramm/ 100 Gramm
  • Tomaten: 0,5 Milligramm/ 100 Gramm

www.shutterstock.com, Shutterstock Inc., New York, USA
Gemüse steckt voller Carotinoide und kann ohne Mengenbeschränkung genossen werden. Anders bei Nahrungsergänzungsmitteln mit Beta-Carotin. Hier gelten besondere Einnahmebeschränkungen für Raucher: In Studien gingen Dosierungen ab 20 mg pro Tag mit einem erhöhten Risiko für Lungenkrebs bei Rauchern einher.

Bedarf an Carotinoiden

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt für die tägliche Zufuhr von Carotinoiden je nach Alter und Geschlecht folgende Mengen:

  • Jugendliche und Erwachsene ab 15 Jahren: 800–1100 Mikrogramm/Tag 
  • Kinder (1–15 Jahre): 600–1100 Mikrogramm/Tag
  • Säuglinge (0–12 Monate): 500–600 Mikrogramm/Tag

Anzeichen von Carotinoid-Mangel

Bei chronischem Mangel an Carotinoiden verschlechtert sich zunehmend das Sehvermögen, was sich zunächst in der Nacht äußert. Bei einem hohen Defizit droht Nachtblindheit. Ein Mangel an Carotinoiden bei gleichzeitigem Mangel an Vitamin A führt zu allen Mangelerscheinungen, die bei einem Defizit von Vitamin A auftreten: So drohen eine erhöhte Infektionsanfälligkeit sowie ein erhöhtes Risiko für arteriosklerotische Herzerkrankungen. Bei betroffenen Personen besteht außerdem eine erhöhte Gefahr für verschiedene Krebsarten wie Kehlkopf-, Lungen- oder Prostatakrebs. Der Mangel an Carotinoiden wirkt sich ferner auf Haare, Nägel, Knochen und Nerven aus. Bei Kindern kann es zu Wachstums- und bei Frauen zu Fruchtbarkeitsstörungen kommen.

Ursachen für Vitamin-A-Mangel:

  • die Aufnahme  von Beta-Carotin ist abhängig vom Fettgehalt der Nahrung. Bei falscher Ernährung oder Mangelernährung kann es zu Mangelerscheinungen von Carotinoiden kommen.
  • Zigarettenrauchen oder das Einatmen verschmutzter Luft erhöhen den Vitamin-A-Bedarf. Umweltgifte wie Cadmium beschleunigen den Abbau von Vitamin A.
  • Eine Vitamin-A-Mangel droht bei starkem Stress, Entzündungen oder nach Operationen.
  • Regelmäßiger, mäßiger oder zu starker Alkoholkonsum erschwert das Aufnehmen, Speichern und Mobilisieren von Vitamin A.

Carotinoide als Nahrungsergänzungsmittel

Carotinoid-haltige Nahrungsergänzungsmittel eignen sich für alle Menschen, deren Immunsystem geschwächt ist, die Sehschwierigkeiten oder Entzündungen aufweisen. Krebspatienten sollten Vitamin A als Nahrungsergänzungsmittel nur ergänzend und in Absprache mit ihrem Arzt einsetzen. Krebs erkrankt sind. Darüber hinaus profitieren Raucher, Senioren, frisch Operierte oder Personen mit einem erhöhten Stresslevel von einer erhöhten Vitamin-A-Zufuhr. Über Dosierung und Dauer der Einnahme berät der Arzt oder Apotheker.

Überversorgung mit Carotinoiden

Grundsätzlich ist die Wahrscheinlichkeit eine Überdosierung von Carotinoiden nur schwer möglich, da der Körper mehrere Carotinoid-Bausteine für die Umwandlung in Vitamin A benötigt. 6 mg Beta-Carotin sind für 1 mg Vitamin A notwendig. Eine höhere Aufnahme von Beta-Carotin ermöglicht demnach eine ausreichende Produktion von Vitamin A. Generell wird nur soviel Beta-Carotin umgewandelt, wie Vitamin A benötigt wird. Den Rest speichert der Körper oder scheidet ihn aus.

Quellen:

Dr. Lothar Burgerstein: Handbuch Nährstoffe. Vorbeugen und heilen durch ausgewogene Ernährung: Alles über Spurenelemente, Vitamine und Mineralstoffe. 10. Aufl. Stuttgart: Haug Verlag 2010, S. 72-78.

Paul Mohr: Gesund durch Nahrungsmittel. So wirkt orthomolekulare Medizin. 3. Aufl. Zürich: Oesch Verlag, S. 179-184.


Autor: Julia Schmidt
Chia-Samen

Als Chia-Samen werden die Samen der Pflanze Salvia hispanica L. aus der Gattung des Salbeis bezeichnet. Ursprünglich stammt das Kraut aus Mexiko, mittlerweile wird es in vielen Ländern Lateinamerikas angebaut. Die rohen oder getrockneten Samen können Getränken und Speisen zugegeben werden. Aufgrund ihrer 25fachen Quellfähigkeit werden sie gerne als Verdickungsmittel für Puddings oder als Bindemittel beim Backen als Ei- oder Fettersatz genutzt. In englischsprachigen Ländern wie den USA oder Kanada werden Chia-Samen mittlerweile auch in gemahlener Form verwendet – beispielsweise als Zutat für Brot oder zur Gewinnung von Öl. Im Internet und im Handel vor Ort werden Chia-Samen als Superfood angepriesen: Sie sollen die Verdauung unterstützen und den Blutzucker regulieren. Auch als Mittel zum Abnehmen oder für schöne Haut werden sie gelobt. Wissenschaftliche Studien, die diese gesundheitsbezogenen Aussagen bestätigen, liegen bisher nicht vor.

Inhaltsstoffe der Chia-Samen

Laut der bundesweiten Verbraucherzentrale enthalten Chia-Samen:

  • Proteine: 20 Prozent
  • Fett, insbesondere Omega-3-Fettsäuren: 30 Prozent
  • Kohlenhydrate: bis zu 40 Prozent
  • übrige Inhaltsstoffe, zum Beispiel Mineralstoffe, Vitamine und sekundäre Pflanzenstoffe: etwa 10 Prozent

Chia-Samen werden von der EU als neuartiges Lebensmittel (Novel Food) eingestuft. Lebensmitteln, die vorher nicht im erwähnenswerten Maß für den menschlichen Verzehr verwendet wurden, benötigen ein Zulassungsverfahren. Erst dann dürfen sie auf den Markt gebracht werden. Seit 2009 gestattet die Europäische Kommission für Brotwaren einen Chia-Samen-Höchstgehalt von 5 Prozent. Seit 2013 sind Chia-Samen als Zutat in allen Lebensmitteln (beispielsweise in Müsli, Früchte- und Nussmischungen) erlaubt – bis zu einem Gehalt von 10 Prozent. Auch als eigenständiges Lebensmittel dürfen sie seit 2013 gehandelt werden. Reine Chia-Samen müssen vorverpackt vertrieben werden mit dem Hinweis, dass eine tägliche Aufnahme von 15 Gramm nicht überschritten werden darf. Höhere Mengen gelten als gesundheitlich bedenklich. Langzeitstudien zu Chia-Produkten, etwa hinsichtlich allergischer Reaktionen, liegen bisher nicht vor. Seit Dezember 2014 ist auch kaltgepresstes Chia-Öl als Lebensmittelzutat zugelassen, wobei der Anteil 10 Prozent am Öl nicht überschreiten darf.

www.shutterstock.com, Shutterstock Inc., New York, USA
Durch ihre Fähigkeit, Flüssigkeit aufzunehmen, quellen Chia-Samen auf ein Vielfaches ihrer ursprünglichen Größe an. Nach dem Verzehr können sie dadurch das Eintreten des Sättigungsempfindens beschleunigen.

Chia-Samen als Nahrungsergänzungsmittel

Chia-haltige Nahrungsergänzungsmittel sind in Form von Kapseln erhältlich. Meist enthalten sie kaltgepresstes Chia-Öl. Dieses ist als Zutat in Nahrungsergänzungsmitteln seit Dezember 2014 erlaubt. Das Chia-Öl muss mindestens 60 Prozent alpha-Linolensäure (ALA) und 15-20 Prozent Linolsäure enthalten. Kapseln mit kaltgepresstem Chia-Öl weisen durchschnittlich 1,2 gr alpha-Linolensäure (ALA) auf. Genaue Angaben zur Zusammensetzung sind auf den Produkten oft nicht vorhanden.

Die erlaubte Höchstmenge für Nahrungsergänzungsmittel mit Chia-Öl in Form von Kapseln liegt bei 2 gr täglich. Bei der Einnahme von Chia-Kapseln sollten unbedingt die Hinweise des Herstellers beachtet werden. Beim Verzehr von nicht gequollenen Chia-Samen ist auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten, da es ansonsten zur Verstopfung kommen kann.

Für wen sind Chia-haltige Nahrungsergänzungsmittel geeignet?

Chia-Samen enthalten Omega-3-Fettsäuren, vor allem alpha-Linolensäure. Eine wissenschaftliche Untersuchung der Europäischen Lebensmittelsicherheitsbehörde (EFSA) hat ergeben, dass Omega-3-Fettsäuren den Wert des Blutfetts Triglycerid senken können. Ein langfristig zu hoher Blutwert an Triglycerid kann zu Gefäßschäden (Arteriosklerose) führen. Personen mit Herzerkrankungen oder erhöhten Blutfettwerten können von Nahrungsergänzungsmitteln mit Omega-3-Fettsäuren profitieren. Dies teilt die bundesweite Verbraucherzentrale mit. Eine zusätzliche Zufuhr von Omega-3-Fettsäuren durch Nahrungsergänzungsmittel sollte jedoch mit dem Arzt abgesprochen sein.

Wechselwirkungen von Chia-Samen und Chia-haltigen Nahrungsergänzungsmitteln

Einige Menschen reagieren allergisch auf Chia-Samen. Zu Allergien neigende Personen sollten daher den Verzehr der Chia-Samen oder die Anwendung von Chia-haltigen Nahrungsergänzungsmitteln vorab mit ihrem Arzt besprechen. Des Weiteren gibt es Hinweise auf Wechselwirkungen von blutverdünnenden Medikamenten (Warfarin in Coumadin®, Acetylsalicylsäure wie in ASS® oder Aspirin®) mit Chia-Produkten. Patienten, die diese Arznei einnehmen, sollten die Anwendung von Chia-Kapseln vorher mit ihrem Arzt abklären.

Schadstoffbelastung von Chia-Samen

Anmerkungen zu Anbaubedingungen zu Chia-Samen fehlen meist auf den Produkten. Vollständig naturbelassen sind sie jedoch nicht, bemerkt die Verbraucherzentrale. In der Sicherheitsbewertung weist die EFSA 2005 daraufhin, dass das Saatgut mit Pflanzenhormonen behandelt ist, damit die Pflanzen zeitgleich keimen. Zusätzlich vermerken die Ernährungswissenschaftler, dass der Boden vor dem Anbau mit einem Bodenherbizid behandelt wird, das in Europa verboten ist. 


Autor: Julia Schmidt
Cobalamin

Synonym: Vitamin B12

Als Vitamin B12 werden Verbindungen bezeichnet, in deren Mitte sich ein Kobaltatom befindet. Daher leitet sich das Synonym Cobalamin ab. Der menschliche Darm produziert nur geringe Mengen an Vitamin B12-ähnlichen Verbindungen, sodass ein Großteil der erforderlichen Menge über die Nahrung aufgenommen werden muss. Für die Aufnahme von Vitamin B12 ist ein körpereigenes Transportmolekül aus dem Magen wichtig, der sogenannte Intrinsic-Faktor. Ca. 2–5 mg Vitamin B12 speichert der Körper, wobei 50– 90 Prozent in der Leber eingelagert werden.

Vitamin B12  spielt eine entscheidende Rolle bei verschiedenen Stoffwechselvorgängen. So ist es beispielsweise am Aminosäure- und Fettstoffwechsel beteiligt. Darüber hinaus überführt Vitamin B12 Folsäure in seine aktive Form und unterstützt somit die Blutbildung. Folsäure und Vitamin B12 benötigt der Körper ebenso für den Aufbau von Desoxyribonukleinsäure (DNS), dem Träger der Erbinformation. Auch Myelin, die Schutzschicht für einige Nervenfasern des Rückenmarcks und des Gehirns, wird mithilfe des Vitamins aufgebaut.

Vorkommen von Cobalamin in der Nahrung

Die Hauptlieferanten von Vitamin B12 sind tierische Lebensmittel wie Fleisch, Meeresfrüchte, Eier und Milchprodukte. Hierzu gehören beispielsweise folgende Nahrungsmittel:

  • Schweineleber: 25,0 Mikrogramm/100 Gramm
  • Auster: 14,5 Mikrogramm/100 Gramm
  • Rindfleisch: 2,0–5,0 Mikrogramm/100 Gramm
  • Hering: 7,0 Mikrogramm/100 Gramm
  • Forelle: 4,5 Mikrogramm/100 Gramm
  • Hühner-Ei: 2,0–2,5 Mikrogramm/100 Gramm
  • Gorgonzola: 1,2 Mikrogramm/100 Gramm

Da Vitamin B12 hitzeempfindlich ist, können erhelbliche Mengen beim Zubereiten der Mahlzeiten verloren gehen. Leber sollte deshalb beispielsweise nur oberflächlich angebraten werden.

www.shutterstock.com, Shutterstock Inc., New York, USA
Öfter mal Fisch essen! Er liefert viel Vitamin B12 und essentielle ungesättigte Fettsäuren. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt, ein- bis zweimal pro Woche Fisch zu verzehren. Bevorzugen Sie dabei Produkte mit anerkannt nachhaltiger Herkunft.

Bedarf an Cobalamin

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt je nach Alter und Geschlecht folgenden Richtwert für die tägliche Vitamin-B12 -Zufuhr :

  • Säuglinge (0–12 Monate): 0,4–0,8 Mikrogramm/Tag
  • Kinder (1–13 Jahre): 1,0–2,0 Mikrogramm/Tag
  • Jugendliche und Erwachsene ab 15 Jahren: 3,0 Mikrogramm/Tag
  • Schwangere: 3,5 Mikrogramm/Tag
  • Stillende: 4,0 Mikrogramm/Tag

Anzeichen von Cobalamin-Mangel

Ein chronischer Mangel an Vitamin B12 vermindert die Hämoglobin-Konzentration im Blut. Der rote Blutfarbstoff ist für den Sauerstofftransport zuständig. Der geringere Farbstoffgehalt im Blut führt zu geringerer Konzentrationsfähigkeit, Müdigkeit und Kurzatmigkeit. Das Immunsystem wird geschwächt, die Sehfähigkeit und der Tastsinn werden beeinträchtigt und die Muskulatur ist nur schlecht koordinierbar.

Eine rauhe Zunge, Verstopfung, Appetitlosigkeit und Gewichtsverlust sind weitere Anzeichen eines Vitamin- B12-Mangels. Auch das Zentralnervensystem wird in seiner Funktionsfähigkeit gehemmt, sodass psychische Folgen möglich sind, wie zum Beispiel Gereiztheit, Aggressivität, Gedächtnisstörungen und Verwirrung bis hin zu Psychosen und Depressionen.

Ursachen von Cobalamin-Mangel:

  • Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts wie Morbus Chron, chronische Enteritis oder Durchfall sowie Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse verringern die Aufnahme von Vitamin- B12.
  • Erkrankungen des Magens wie chronische Magenschleimhautentzündung können dazu führen, dass zu einem Mangel des Intrinsic-Faktors
  • Ein erhöhter Alkoholkonsum schädigt die Magenwände und die Leber, sodass die Gefahr für einen Vitamin B12 Mangel steigt.
  • Rauchen wirkt sich auf den Stoffwechsel von Vitamin- B12 aus und trägt dadurch zu Mangelerscheinungen bei.
  • Das Einnehmen oraler Kontrazeptiva (Pille) und anderer Medikamente wie Metformin beeinträchtigen die Aufnahme des Vitamins und erhöhen somit die Gefahr auf Mangelerscheinungen.


Cobalamin als Nahrungsergänzungsmittel

Vitamin B12-haltige Nahrungsergänzungsmittel eignen sich für alle Menschen, die Anzeichen eines nachgewiesenen Vitamin B12-Mangels aufweisen oder allgemein ihre Immunabwehr verbessern möchten. Darüber hinaus können Raucher, frisch Operierte, Personen mit Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts oder der Bauchspeicheldrüse von einer höheren Vitamin B12-Zufuhr profitieren. Vitamin- B12 kann darüber hinaus Menschen mit Asthma und Hautallergien helfen. Leichte Symtpome von psychischen Störungen wie Stimmungsschwankungen, Reizbarkeit oder Konzentrationsstörungen können mit Vitamin B12 behandelt werden.

Auch Personen, die aufgrund des Rauchens an Lungenkrebs erkrankt sind, profitieren von Vitamin B12. Vor allem Veganer sollten auf ihren Vitamin B12 Spiegel achten und ihn regelmäßig beim Arzt überprüfen lassen, da sie auf die Nahrungsmittel verzichten, die Vitamin B12 enthalten. Über Dosierung und Dauer der Einnahme berät der Arzt oder Apotheker. Die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln sollten insbesondere an Lungenkrebs-Erkrankte vorher unbedingt mit ihrem Arzt absprechen.

Überversorgung mit Cobalamin

Sogar bei höheren Mengen wie über 10 mg täglich liegen keine Berichte von toxischen Dosen bei gesunden Erwachsenen vor. Bei Intravenösen Injektionen wurden selten allergische Reaktionen beobachtet. Diese können zwar einen schweren Verlauf annehmen. Ursache hierfür sind jedoch Hilfsstoffe in der Infektion.

Quellen:

Dr. Lothar Burgerstein: Handbuch Nährstoffe. Vorbeugen und heilen durch ausgewogene Ernährung: Alles über Spurenelemente, Vitamine und Mineralstoffe. 10. Aufl. Stuttgart: Haug Verlag 2010, S. 109-112.

Paul Mohr: Gesund durch Nahrungsmittel. So wirkt orthomolekulare Medizin. 3. Aufl. Zürich: Oesch Verlag, S. 196-198.


Autor: Julia Schmidt
Cranberry-Produkte

Synonyme: Kranbeere, Moosbeere

Cranberry ist eine rote Fruchte mit festem, sauren Fruchtfleisch. Der Beere wird eine antibakterielle, entzündungshemmende und antioxidative Wirkung zugesprochen. Zudem ist sie reich an Vitaminen. Die Cranberry-Pflanze stammt aus dem Nordosten Amerikas und ist mit der hierzulande heimischen Preiselbeere verwandt. Inzwischen wird sie auch in Deutschland kommerziell angebaut. Heimische Cranberrys gibt es im Herbst frisch zu kaufen, eignen sich aber nicht für den Rohverzehr.

Inhaltsstoffe der Cranberry

Cranberrys weisen einen hohen Gehalt an sekundären Pflanzenstoffen auf, etwa an Proanthocyanidine (PAC) – einem sekundären Pflanzenstoff aus der Gruppe der Flavonoide. Diesem Inhaltsstoff werden die meisten gesundheitlichen Wirkungen der Cranberry-Produkte zugeschrieben. Gesund ist die Cranberry auch aufgrund ihres hohen Vitamin-C-Gehalts. In 100 Gramm befinden sich 40 Milligramm Vitamin C. Darüber hinaus ist die Cranberry ein guter Lieferant für Kalium, Natrium und Phosphor.

www.shutterstock.com, Shutterstock Inc., New York, USA
Medizinisch verwendet werden nur die Beeren. Sie sind reich an Vitaminen und PAC.

Cranberry-Produkte als Nahrungsergänzungsmittel

Es gibt Cranberry-Produkte als Kapseln, Tabletten, Saft oder Sirup. Ihr Haupteinsatzgebiet ist das Vorbeugen von Blasenentzündungen. Für die vorbeugende Wirkung verantwortlich gemacht wird der Inhaltsstoff PAC: Er soll das Anhaften von Bakterien an der Blasenwand verhindern. Bakterien werden dadurch ausgespült bevor sie Krankheiten verursachen. Ein klarer wissenschaftlicher Beleg für diese Zusammenhänge steht jedoch noch aus. Auch gibt es bislang keine allgemein anerkannte Methode zur Bestimmung des PAC-Wertes in Cranberry-Produkten. Die am häufigsten in der Literatur genannte empfohlene Tagesdosis wird mit 36 mg PAC angegeben bzw. bis zu einem Liter Saft. Über Dosierung und Dauer der Einnahme berät der Arzt oder Apotheker.

Für wen sind Cranberry-haltige Nahrungsergänzungsmittel geeignet?

Cranberry-Produkte sind für Menschen geeignet, die einer Blasenentzündung vorbeugen möchten. Ihre Wirksamkeit ist jedoch umstritten und muss individuell getestet werden. Gegen den längerfristigen Verzehr von Cranberry-Saft ist nichts einzuwenden. Über die Anwendung von Kapseln und Tabletten berät der Arzt oder Apotheker individuell.

Aufgrund des hohen Vitamin-C-Gehalts der Cranberry kann ihr Saft einem Vitamin-C-Mangel entgegenwirken.

Wechselwirkungen von Cranberry-Produkten

Wechselwirkungen mit verschiedenen Medikamenten sind bekannt. Beobachtungen zufolge können Inhaltsstoffe der Beeren unter anderem die Blutungszeit verlängern. Menschen, die Gerinnungshemmers einnehmen, sollten deshalb Cranberry-Produkte meiden. Chronisch kranke Menschen, die regelmäßig Medikamente einnehmen, sollten grundsätzlich Rücksprache mit ihrem Arzt oder Apotheker halten, bevor sie mit der Einnahme von Cranberry-Produkten beginnen. Nur so lassen sich Wechselwirkungen ausschließen.

Pilzbefall bei Cranberrys

Cranberry-Pflanzen ranken nah am Boden. Wildwachsende Pflanzen leiden deshalb schnell an Schimmelpilzbefall. Kommerziell angebaute Pflanzen werden meist mit Fungiziden (Antipilzmitteln) behandelt. Untersuchungen von Öko-Test (2009) und Stiftung Warentest (2016) gaben jedoch Entwarnung: Die Untersuchungen konnten in Cranberry-Produkten und -Säften keine Pilze oder Rückstände nachweisen.

Quelle: Verbraucherzentrale


Autor: Sandra Göbel

Unser Onlineshop für individuelle Vital- und Nährstoffinfusionen!

Hier geht's zum Shop!

regulafit

 


Unsere Eigenmarke

regulafit

Hier erhalten Sie einen kleinen Einblick der Produkte von unserer Eigenmarke regulafit.

zu den Produkten

Torre GmbH


Natürlich Apotheke

Wir gehören dem Torre-Verbund an.

1989 gründete das Nürnberger Apotheker-Ehepaar Cornelia und Dr. Felix Schielein die TORRE GmbH für den Vertrieb von apothekenexklusiven ätherischen Ölen. Mit einer großen Portion Pioniergeist wurden in den folgenden Jahren auch Umweltanalysen in den Apotheken etabliert. Die 1996 gegründete AAU (Arbeitsgemeinschaft der Aktiven Umweltapotheker) war die erste Kooperation im deutschen Apothekenmarkt, die von Apothekern selbst organisiert wurde.

Weitere Infos zur Torre GmbH hier!

News

Bildschirmlicht stört Schlaf
Bildschirmlicht stört Schlaf

Kinderaugen besonders empfindlich

Heranwachsende, die häufig digitale Medien nutzen, schlafen weniger und schlechter. Forscher sind sich mittlerweile sicher, woran das liegt: an den hell strahlenden Bildschirmen.   mehr

„Raucherbein“ auf dem Vormarsch
„Raucherbein“ auf dem Vormarsch

Neue Leitlinien zur pAVK-Behandlung

Auch wenn sie im Volksmund als Raucherbein bekannt ist: Von der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (pAVK) sind nicht nur Raucher betroffen. Nun wurden die Behandlungsleitlinien aktualisiert.   mehr

Abendessen ohne Kohlenhydrate?
Abendessen ohne Kohlenhydrate?

Was wirklich beim Abnehmen hilft

„Low Carb“ und „No Carb“ liegen im Trend: Vor allem beim Abendessen verzichten mittlerweile viele Abnehmwillige auf kohlenhydratreiche Kost. Doch purzeln ohne Brot und Nudeln tatsächlich über Nacht die Pfunde?   mehr

Akne schonend behandeln
Akne schonend behandeln

Wie Sie Ihrer Haut am besten helfen

Nur wenige Jugendliche bleiben von Akne verschont. Leiden die Betroffenen sehr unter der Hauterkrankung, bieten sich viele Möglichkeiten zur Behandlung. Ein Überblick, was hilft.   mehr

Arznei: Achtung bei Nierenschwäche
Arznei: Achtung bei Nierenschwäche

Dosierung mit Apotheker abklären

Eine unsachgemäße Anwendung von Schmerzmitteln geht langfristig an die Nieren – vor allem, wenn bereits eine Nierenschwäche besteht. Was es bei Ibuprofen, ASS & Co zu beachten gilt.   mehr

Alle Neuigkeiten anzeigen
Flößer-Apotheke
Inhaber Anita Stritt, Dr. Rainer Stritt
Telefon 07081/56 47
E-Mail service@floesser-apotheke.de